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Das magische Tagebuch

by Salomo Baal-Shem 2003/2005/2008/2009



Einleitung
Meditationsaufzeichnungen (Schema)
Meditationsaufzeichnungen (Beispiel)
Ritualberichte



Das magische Tagebuch

Das magische Tagebuch ist eines der wichtigsten Hilfsmittel bei okkulter Arbeit.

Aufzeichnungen sind bei spiritueller Arbeit von großer Wichtigkeit, nicht nur weil sie die Erfahrungen in einer beständigen Form festhalten, die es ermöglicht zu einem späteren Zeitpunkt die Erinnerung mit den tatsächlichen Erfahrungen zu vergleichen, sondern auch, weil sie ein wichtiger Teil des Verarbeitungsprozesses sind. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus Meditation und Ritual sind oft noch in zu subtiler und flüchtiger Form im Bewußtsein vorhanden. In dieser Form ist das Bewußtsein nur bedingt in der Lage sie zu begreifen und festzuhalten. Erst durch den Prozeß des Aufschreibens, durch den man klare Formulierungen für das Erlebte findet, werden die Erkenntnisse in eine für das Bewußtsein verstehbare Form gebracht. Deshalb sind Aufzeichnungen nicht nur ein notwendiges Übel, sondern ein wichtiger Bestandteil der spirituellen Arbeit.1 (Letzteres gilt übrigens auch für östliche Wege, obwohl hier die "Aufzeichnungen" in der Form eines mündlichen Berichtes des Schüler gegenüber seinem Meister, stattfinden.) Ohne dieses Übersetzen in unsere Sprache, kann das Bewußtsein diese Erkenntnisse nicht aufnehmen, denn das Bewußtsein denkt in Form von Sprache. Das Fehlen dieses Übersetzungsvorganges ist oft die Ursache, dafür, daß manche Menschen nach jahrelanger Meditation nur geringe spirituelle Fortschritte machen. (In einigen bedauernswerten Fällen führt der Mangel an Aufzeichnungen außerdem zu Selbstbetrug über den eigenen spirituellen Fortschritt.) Es ist viel besser eine Meditation mit Aufzeichnungen auszuführen, als drei Meditationen ohne Aufzeichnungen. Meditationen finden ähnlich wie Träume auf einer anderen Bewußtseinsebene statt und so wie man Träume sehr schnell vergißt, wenn man sie nicht ins Wachbewußtsein herüberrettet so entschwinden auch die Erkenntnisse einer Meditation aus dem Bewußtsein, wenn sie nicht "geerdet" werden. Das Meditationstagebuch hat also teilweise eine ähnliche Funktion wie ein Traumtagebuch, welches hilft die Traumebene dem Wachbewußtsein zugänglich zu machen.2 Der eigentliche Nutzen der Meditation wird uns ja nur dann zuteil, wenn wir unsere spirituellen Erkenntnisse in unsere Persönlichkeit und in unser Leben integrieren können.

Grade bei Meditationen sollten die Aufzeichnungen über die Erkenntnisse nicht zu ausufernd sein, damit der Geist lernt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. (maximal 10-15 Zeilen sollten ausreichen.) Bei Ritualaufzeichnungen, ist das nicht so sehr der Fall, aber dazu kommen wir später.



Meditationsaufzeichnungen (Schema)

Datum: Hier sollte man den Wochentag und das genaue Datum angeben. Abkürzungen wie So Mo Di Mi Do Fr Sa können zur Zeitersparnis verwendet werden. Außerdem ist es zur besseren Übersicht nützlich auch die Meditationen innerhalb eines Jahres zu numerieren. Bei einem Fernkurs, wie diesem, sollte diese Numerierung sich dabei an dem Kursjahr und nicht am Kalenderjahr orientieren, das heißt sie beginnen wieder mit Eins, wenn man die Übungen der ersten Woche des zweiten Übungsjahres erreicht.
Zeit: Hier sollte die genaue Anfangs- und Endzeit der Meditation verzeichnet werden. Übungen wie die Kerzenübung zählen der Einfachheit halber zur Meditationszeit
Ort: Wenn man fast immer an demselben Ort meditiert muß dieser nur eingetragen werden, wenn er gewechselt wird. Wenn man seine Aufzeichnungen per Computer macht, dann kann hier der übliche Meditationsort voreingetragen und nur gegebenenfalls abgeändert werden.
Meditationshaltung: Die Meditationshaltung muß nur dann, notiert werden, wenn man sie ändert. Bei digitalen Aufzeichnungen gilt dasselbe wie oben.
Meditationsthema: Bitte immer das aktuelle Thema eintragen! Es ist im nachhinein eher umständlich, wenn in einem Tagebuch als Thema immer nur "siehe oben" angegeben ist. Da zu einem Thema oft mehrere Meditationen durchgeführt werden, ist es weiterhin sinnvoll hinter das Thema die Nummer zu schreiben. Das heißt bei der ersten Meditation zum Thema "Wer bin ich?" schreibe ich "Wer bin ich? (1)" bei der zweiten "Wer bin ich? (2)", usw. Dies hat nichts mit der oben erwähnten allgemeinen Numerierung zu tun.
Visualisation: Dieses Feld muß nur bei Pfadarbeiten oder anderen Visualisationen ausgefüllt werden, oder wenn eine thematische Meditation innere Bilder enthält. Wenn die Meditation im inneren Tempel ausgeführt wird, dann sollte der Eintrag mit dem Hinweis "Im inneren Tempel: " beginnen. (Dies ist eher als allgemeiner Hinweis gemeint, und beinhaltet die ganze Meditation des inneren Tempels, auch den Weg zum Tempel.) Bei anderen Meditationsformen gilt dasselbe. Es sollte in diesem Feld nur das erwähnt werden, was ungewöhnlich oder neu ist. Es ist beispielsweise nicht nötig alle bekannten Details des inneren Tempels jedesmal zu wiederholen. (Bitte nicht mehr als 5-10 Zeilen!)
Erkenntnisse: Hier werden die Erkenntnisse zum Meditationsthema eingetragen. Der Mysterienschüler sollte von vorneherein lernen sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. (Bitte nicht mehr als 10-15 Zeilen!)
Konzentration: Notiere hier kurz in ein paar Stichworten, wie gut Deine Konzentration war. (Bei rein konzentrativen Meditationen, kann man mit einer Meditationskette die Anzahl der Ablenkungen zählen, aber bei anderen Meditationsformen sollte man dies besser nicht tun, weil das Zählen es erschwert sich in die Meditation zu versenken.)
Entspannung und körperliche Empfindungen: Notiere hier kurz wie gut Deine körperliche Entspannung war. Sonstige körperliche Empfindungen sollten nicht zu ausführlich notiert werden. Es geht hier nur darum Probleme oder besondere Erfahrungen festzuhalten.
Spätere Erkenntnisse zur Meditation: Es kann vorkommen, daß Dir wichtige Erkenntnisse erst einige Zeit nach der Meditation ins Bewußtsein kommen. Vielleicht warst Du aus irgendeinem Grunde während der Meditation durch andere Gedanken oder Emotionen blockiert, und zu einem späteren, wenn dieser Zustand vorbei ist, können Erkenntnisse die in der Meditation angestoßen wurden ins Bewußtsein treten. Diese "späteren Erkenntnisse" gehören zur Meditation und sollten in dieser Rubrik notiert werden.
Kerzenübung: Die tägliche Kerzenübung ist ein wichtiger Teil Deiner spirituellen Praxis. Notiere hier den Zeitpunkt entweder als "Vor der Meditation" oder "Morgens" bzw. "Abends" mit einer Zeitangabe (Diese ist bei "Vor der Meditation" natürlich nicht nötig.) Weiterhin kann man hier gegebenenfalls Erkenntnisse und Erfahrungen im direkten Zusammenhang mit der Kerzenübung notieren.
Sonstige Übungen: Hier können in einem regelmäßigen Tagebuch alle weiteren Übungen aufgeführt werden. (Achtung, grade Anfänger neigen dazu sich mit zusätzlichen Übungen zu übernehmen und darüber die Grundlagen zu vernachlässigen.) Zusätzliche Übungen sollten immer mit genauer Zeitangabe versehen werden und der Mysterienschüler sollte sich zu einer Zeit immer auf eine Übung konzentrieren. Wenn er beispielsweise das Pentagrammritual übt, dann sollte er nicht gleichzeitig auch das Rosenkreuzritual und die Übung der mittleren Säule üben. (Wer einen erfahrenen persönlichen Betreuer hat, dem mag dieser gelegentlich auch mal ausnahmsweise zu mehreren Übungen raten, aber als Grundregel ist es besser sich nicht mit zu vielen Übungen zu verzetteln.) Von allen Übungen wird nur die Kerzenübung zur Meditationszeit gerechnet.
Allgemeine Erkenntnisse: Der Mysterienschüler sollte bewußt durch sein Leben gehen und auch seine alltäglichen Aufgaben mit Hingabe erledigen. (Okkultisten nennen dies den Pfad des Herdfeuers gehen.) Wenn wir unser Leben bewußt leben, können wir zu vielen wichtigen Erkenntnissen gelangen, die aus den Erfahrungen unseres Lebens oder aus inneren Erkenntnisprozessen entstehen. Diese sollten nicht vergeudet werden und wie alle anderen Erkenntnisse festgehalten werden. Zu diesem Zweck dient diese Rubrik. (Die Allgemeinen Erkenntnisse sollten auf das wesentliche reduziert werden und durchschnittlich nicht mehr als ca. 5 Zeilen umfassen. Die Allgemeinen Erkenntnisse sind ein wichtiger Aspekt der spirituellen Arbeit, aber der Mysterienschüler sollte, falls er Mitglied einer okkulten Schule oder Loge ist und einen persönlichen Betreuer hat, von diesem nicht erwarten, daß er zu jeder allgemeinen Erkenntnis des Mysterienschülers immer einen Kommentar schreibt.)



Meditationsaufzeichnungen (Beispiel)

An einem fiktiven Beispiel einer möglichen Meditation zum Thema: "Wer bin ich?" soll der Aufbau einer Tagebuchnotiz erläutert werden.

Ablauf der Gedanken: Ja, wer bin ich eigentlich? ... Blöde Frage. Ich bin halt ich. ... Na, ja das sagt auch nicht so viel aus. Aber das kann doch nicht so schwer sein, diese Frage zu beantworten. ... Hmm, also ich bin der Sohn von XX und von XY ... und der Bruder von der kleinen Nervensäge, die da draußen an meine Tür hämmert. Hoffentlich hört der Blödmann bald damit auf. ... Mist, jetzt hat er mich auch noch in meiner Konzentration gestört. ... Aber ich bin doch nicht nur Sohn und Bruder, ich habe ja auch noch einen Beruf und Hobbies. ... Aber ich bin doch nicht mein Beruf? ... Versuchen wir es mal anders. Ich bin schwarzhaarig und 1,75 Meter groß und wiege ca. 70 Kilo, ... na, in letzter Zeit wohl eher etwas mehr. Ich müßte wohl mal wieder abnehmen. ... Oh, zurück zum Thema. Also das ist eher ein Steckbrief gewesen. Es ist eigentlich gar nicht so einfach zu sagen wer ich bin. Das meiste was mir einfällt sind äußerliche Beschreibungen. ... Auch die Summe von Herkunft, Beruf und Aussehen sagt nicht aus wer ich wirklich bin. ... Irgendwie kommt mir das Bild eines Vogels. ... hmm ... bei den Ägyptern gab es glaube ich einen Vogel der die Seele symbolisiert ... wie hieß der doch gleich ... Ich glaube Ba ... ja es war das Ba ...

Nehmen wir weiterhin an, die Entspannung war tief, außer am Anfang, da hatte der Meditierende nämlich leichte Rückenschmerzen; die Atmung war tief und leicht obwohl er manchmal aus dem Rhythmus kam. Gegen Ende ist ihm der rechte Fuß eingeschlafen.

Der tatsächliche Tagebucheintrag würde dann etwa so aussehen:

Datum: So 21.9.2008 / Meditation Nr. 1
Zeit: 8:00-8:55 Uhr
Ort: Im Schlafzimmer
Meditationshaltung: Aufrecht sitzende Position
Meditationsthema: Wer bin ich? (1)
Visualisation: Ich sah kurz das Bild eines Vogels, der mich an die ägyptische "Ba-Seele" erinnerte.
Erkenntnisse: Ich weiß gar nicht so genau wer ich bin, wie ich dachte, es zu wissen. Weder meine Herkunft noch mein Beruf oder mein Aussehen ist eine ausreichende Beschreibung. Auch die Summe von Herkunft, Beruf und Aussehen sagt nicht aus wer ich wirklich bin.
Konzentration: relativ gut
Entspannung und körperliche Empfindungen: Entspannung war tief, Anfangs leichte Rückenschmerzen, Atmung okay.
Spätere Erkenntnisse zur Meditation: Die Ägypter waren überzeugt, daß das die Ba-Seele den Tod überdauern konnte. Ich glaube auch, daß mein wahres Selbst den Tod überdauert.
Kerzenübung: Vor der Meditation. Spüre eine intensive Verbindung mit dem göttlichen Licht.
Sonstige Übungen: Qabbalistisches Kreuz (direkt vor der Meditation): Spüre die Energie gut und kann das Licht gut visualisieren.
Visualisationsübungen (19:25-19:40): Erinnere beim Kimspiel durchschnittlich 12 von 15 Gegenständen.
Allgemeine Erkenntnisse: Beim Abendessen empfand ich heute tiefe Dankbarkeit, daß es mir an nichts wesentlichem mangelt. Es ist nicht selbstverständlich immer genug zu Essen zu haben. Oft beklagen wir uns über so viele Kleinigkeiten und sehen nicht, daß es uns gut geht, und daß es vieles gibt, über das wir uns freuen können (und sollten).


Achtung: Studenten der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien beachten bitte auch folgende Hinweise zum Format der Aufzeichnungen (hier klicken)!



Ritualberichte:

Bei Ritualen dürfen und sollten die Aufzeichnungen schon etwas ausführlicher ausfallen.

Beispiel eines fiktiven Ritualberichts:

Qabbalistisches Sommerritual

Name: Tara Rhea Milin
Datum: 21.06.2003       Uhrzeit: 15:00-16:30       Ort: Logentempel in Frankfurt
Position: Offizier des Westens


Persönliche Eindrücke: (Was ist Dein allgemeiner Eindruck des Rituals? Was hat Dich am intensivsten emotional oder spirituell berührt?)
Ein feierliches Ritual, in dem besonders das gemeinschaftliche Bitten um die Gaben des Sommers eine große Wirkung hat. War die Stimmung anfangs noch etwas ernst, wurde sie während des Rituals immer feierlicher, fast schon etwas ausgelassen gegen Ende. Bei mir hinterließ das Ritual eine sehr gute Stimmung und gab mir viel Kraft, was auch ein paar Tage danach noch anhielt.

Öffnen und Schließen der Himmelsrichtungen: (Bitte Details für jede Richtung einzeln.)
Das Öffnen des Ostens und Südens empfand ich als sehr kraftvoll, besonders der Erzengel Michael war sehr deutlich und lebhaft. Auch die Wärme der Landschaft des Südens war sehr deutlich. Mein eigenes Öffnen hätte ruhig etwas kraftvoller sein können. Westen und Norden konnte ich beide nicht so deutlich spüren. Das Schließen erschien mir bei allen Himmelsrichtungen in Ordnung.

Allgemeiner Ablauf: (Bitte nicht wiederholen was schon im Ritualtext steht, sondern was Dir aufgefallen ist.)
Bei der Anrufung des Erzengels Gawriel habe ich zwei Zeilen vertauscht, was ich aber nicht so gravierend fand, daß ich noch einmal neu anfangen wollte. Ein kurzes Nicken des Magus hat mir dies bestätigt.
Bis auf kleinere Schwierigkeiten mit dem heißen Turribulum gab es sonst keine weiteren Probleme im Ablauf des Rituals.
Die Kommunion war sehr feierlich gelungen und gab uns allen ein schönes Gefühl von Gemeinschaft, von schenken und beschenkt werden. Und ich selbst hatte auch den Eindruck durch das Weiterreichen des Kelches etwas wichtiges für die Gruppe zu tun.
Ich fand es immer sehr ergreifend, wenn die "Stimme der Erzengel" sprach. Gerade wenn ich einmal für eine Weile keinen Text hatte, konnte ich die Eindrücke besonders stark auf mich wirken lassen und mich auf inneres konzentrieren.

Astrale Wahrnehmungen / Meditation: (Hattest Du irgendwelche inneren Bilder, Wahrnehmungen oder Meditationsergebnisse?)
Ich fand es sehr beeindruckend, als jeder Offizier ein symbolisches Geschenk der Erzengel dargeboten hat. Hierbei hatte ich wirklich das Gefühl die Erzengel sind "anwesend", haben unsere eigenen Gaben angenommen und werden uns mit einem wunderbaren Sommer beschenken. Der Eindruck dieses Segens der Erzengel war mir sehr präsent, noch bevor die Seherin diesen Eindruck bestätigt hat.
So konnte ich die anschließende Kommunion ganz gelassen feiern.



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1
Eine Meditation ohne Aufzeichnungen ist so ähnlich wie eine Teezeremonie, bei der der Tee ohne zu trinken wegschüttet wird.

2
Du kannst folgendes Experiment machen. Frage Dich ob Du Dich daran erinnern kannst was Du heute geträumt hast? Kannst Du Dich Daran erinnern was Du heute morgen gleich nach dem Aufstehen getan hast? Warum fällt Dir letzteres leichter? Kannst Du Dich erinnern was Du genau vor einer Woche geträumt hast? Wahrscheinlich nicht... Was hast Du an diesem Tag getan? Du kannst Dich erinnern? Überlege ob Du Dich an etwas erinnern kannst und warum es Dir leichter fällt. Jetzt schreibe Morgen Deinen Traum detailliert auf. Dann erzähle ihn jemandem sofort nach dem Aufstehen, notfalls lies einfach Deine Aufzeichnungen laut vor. Kannst Du Dich am Abend noch an den Traum erinnern? Überlege? ... versuche Dich eine Woche später daran zu erinnern. Du wirst bemerken, daß die Traumerfahrung viel präsenter ist, wenn Du sie sofort aufschreibst.







Wir sind eine international anerkannte magische Loge und bieten eine seriöse magische Ausbildung basierend auf den Prinzipien der Qabbalah (Kabbalah, Kabbala, Kabala), der hermetischen Magie und den westlichen Mysterien. Magieausbildung in einer authentischen Mysterienschule (oder magischen Schule, bzw. magischen Orden) der westlichen Mysterientradition ist die spirituelle und mystische Vorbereitung auf die Einweihung (Initiation) des Mysterienschülers. Wie jede wahre magische Loge oder magische Schule und jeder wahre hermetische Orden nehmen wir die Magierausbildung sehr ernst. Wir stehen in der spirituellen Tradition der Rosenkreuzer und lehren nicht nur die antike Ritualmagie, die ägyptische Magie, die keltische Magie und die griechischen Mysterien, sondern auch die klassischen Säulen der Hermetik wie Astrologie und Tarot.